Was so heute in der Zeitung stand...
Ich kam vorhin Heim und hab mir beim Essen mal die Zeitung aufgeschlagen. Den Schweineskandal kannte ich schon und hab mir meine Gedanken dazu gemacht.
Ich und mein Freund sind zur Zeit hart am diskutieren wie wir nun weiter verfahren möchten. Für uns steht klar, dass wir später mit eigenem Haus Tiere halten möchten die wir auch selbst schlachten wollen. Keine Rinder, wir dachten da eher an das Kleinvieh wie Kaninchen, Hühner etc. Nun stellt sich aber für uns immer öfter die Frage was man essen kann.
Wir kaufen kein Fertigessen mehr, alles wird frisch zubereitet. Zudem wird jede (!) Nahrung die wir einkaufen genau überprüft. Woher kommt das Essen und was ist drin? Am Anfang war das richtig schwer. Ich bin fast verzweifelt. Egal was ich gegessen habe, ich konnte es nicht mehr kaufen, weil vor lauter E´s die Seite des Nahrungsmittelaufklebers nicht gereicht hätte (Ich meine die ganzen E506 und was weiß ich wie die heißen). Es dauerte mehrere Wochen bis wir einigermaßen das alles hinbekommen haben. Heute brauchen wir genau so lange zum Einkauf wie alle anderen auch. Gewöhnungssache.
Doch beim Fleisch war immer das Problem. Wo kommts her, was ist drin? Ich finds bis heute total verwunderlich, dass in Würsten immer Geschmacksverstärker drin sind. Ich esse gern mal ne Wurst. Aber das Fleisch war immer so ein Gebiet bei uns, welches durch die Prüfungsraster fiel. Wir als Verbraucher haben keine Chance. Nur Rindfleisch muß eine genaue Beschreibung auf dem Etikett haben. Bei Hühnern ist das freiwillig, bei Schweinen braucht man es nicht.
Und bei dem ganzen Schweineskandal (ich meine die Menschen) muß man sich als Verbraucher fragen: WO ZUM TEUFEL SIND DIE KONTROLLEN?
Es kam Industrieöl ins Futter der Schweine, wo war da die Kontrolle? Das Futter kam in den Schweinebetrieben an, wo war da die Kontrolle? Das Tier wurde geschlachtet und verwertet, wo war da die Kontrolle? Das Fleisch wurde imporiert, wo war da ihr wisst schon was. Schließlich in unseren Läden... tja... wo sind denn die versprochenen Kontrollen, die uns auch vor Krankheiten wie BSE schützen sollen? Besteht die Kontrolle darin, dass die Temperatur vom Fleisch gemessen wird? Ob die Kühlkette nicht unterbrochen ist? Ich glaube es wird Zeit, die Kontrollen mal etwas anderster durchzuführen.
Überhaupt frage ich mich, ob der Verbraucher derart blind sein kann? Bunte Bildchen auf dem Etikett von frei lebenden glücklichen Tieren. Der Preis beträgt minus 3 Euro und man ist glücklich. Teilweise bin ich über das Vertrauen und die Dummheit (anders kann ich das echt nicht beurteilen) der Verbraucher schockiert.
Erst letztens sah ich einen Einkaufswagen einer jungen Familie mit einem Kind. Fertigkuchen, Fertigmuffins, Fertigpfannkuchen und das beste Fertig-Kartoffelpuffer im Einkaufswagen. Es kann doch nicht wirklich so schwer und hart sein, sich Kartoffelpuffer machen zu können? Das sind gestampte Kartoffeln mit etwas Milch und Ei drin. Ist es so schwer Mehl, Milch und Ei zu mischen um Pfannkuchenteig zu bekommen? Ich versteh das einfach nicht. Ich versteh das einfach nicht. Oder Fertig-bratkartoffel... das kann doch nicht so schwer sein, Bratkartoffel selbst zu machen?
Schwer ist es nicht und dazu nicht mal zeitaufwendig. Bratkartoffel sind in 20 Mins spätestens fertig. Und kein Schwein (die armen Schweine) schaut mal was in dem ganzen Fertigzeugs drin ist. Woran liegt das? Sind die Leute nicht aufgeklärt? Denken sie nicht nach? Ist es ihnen egal? Vertrauen sie wirklich darauf, nur gutes Essen zu kaufen und sehen sie nicht, was das eigentlich für ein Schrott ist?
Dazu ist es noch teuer... es ist einfach teuer. Wenn ich mir diese Brotsalate anschau (Fleischsalat) ist da nur Soße drin mit billig Würzgurken. Produktionkosten von bestimmt 30 Cent oder so.
Ich möchte nicht die kritisieren, die sowas "mal" kaufen (ich will ja nicht gleich alles haben), wie kann man aber nur mit sowas seinen Einkaufswagen und seinen Wanst vollstopfen? Der Mensch als Alles-fresser... wie das Schwein.
Ich und mein Freund sind zur Zeit hart am diskutieren wie wir nun weiter verfahren möchten. Für uns steht klar, dass wir später mit eigenem Haus Tiere halten möchten die wir auch selbst schlachten wollen. Keine Rinder, wir dachten da eher an das Kleinvieh wie Kaninchen, Hühner etc. Nun stellt sich aber für uns immer öfter die Frage was man essen kann.
Wir kaufen kein Fertigessen mehr, alles wird frisch zubereitet. Zudem wird jede (!) Nahrung die wir einkaufen genau überprüft. Woher kommt das Essen und was ist drin? Am Anfang war das richtig schwer. Ich bin fast verzweifelt. Egal was ich gegessen habe, ich konnte es nicht mehr kaufen, weil vor lauter E´s die Seite des Nahrungsmittelaufklebers nicht gereicht hätte (Ich meine die ganzen E506 und was weiß ich wie die heißen). Es dauerte mehrere Wochen bis wir einigermaßen das alles hinbekommen haben. Heute brauchen wir genau so lange zum Einkauf wie alle anderen auch. Gewöhnungssache.
Doch beim Fleisch war immer das Problem. Wo kommts her, was ist drin? Ich finds bis heute total verwunderlich, dass in Würsten immer Geschmacksverstärker drin sind. Ich esse gern mal ne Wurst. Aber das Fleisch war immer so ein Gebiet bei uns, welches durch die Prüfungsraster fiel. Wir als Verbraucher haben keine Chance. Nur Rindfleisch muß eine genaue Beschreibung auf dem Etikett haben. Bei Hühnern ist das freiwillig, bei Schweinen braucht man es nicht.
Und bei dem ganzen Schweineskandal (ich meine die Menschen) muß man sich als Verbraucher fragen: WO ZUM TEUFEL SIND DIE KONTROLLEN?
Es kam Industrieöl ins Futter der Schweine, wo war da die Kontrolle? Das Futter kam in den Schweinebetrieben an, wo war da die Kontrolle? Das Tier wurde geschlachtet und verwertet, wo war da die Kontrolle? Das Fleisch wurde imporiert, wo war da ihr wisst schon was. Schließlich in unseren Läden... tja... wo sind denn die versprochenen Kontrollen, die uns auch vor Krankheiten wie BSE schützen sollen? Besteht die Kontrolle darin, dass die Temperatur vom Fleisch gemessen wird? Ob die Kühlkette nicht unterbrochen ist? Ich glaube es wird Zeit, die Kontrollen mal etwas anderster durchzuführen.
Überhaupt frage ich mich, ob der Verbraucher derart blind sein kann? Bunte Bildchen auf dem Etikett von frei lebenden glücklichen Tieren. Der Preis beträgt minus 3 Euro und man ist glücklich. Teilweise bin ich über das Vertrauen und die Dummheit (anders kann ich das echt nicht beurteilen) der Verbraucher schockiert.
Erst letztens sah ich einen Einkaufswagen einer jungen Familie mit einem Kind. Fertigkuchen, Fertigmuffins, Fertigpfannkuchen und das beste Fertig-Kartoffelpuffer im Einkaufswagen. Es kann doch nicht wirklich so schwer und hart sein, sich Kartoffelpuffer machen zu können? Das sind gestampte Kartoffeln mit etwas Milch und Ei drin. Ist es so schwer Mehl, Milch und Ei zu mischen um Pfannkuchenteig zu bekommen? Ich versteh das einfach nicht. Ich versteh das einfach nicht. Oder Fertig-bratkartoffel... das kann doch nicht so schwer sein, Bratkartoffel selbst zu machen?
Schwer ist es nicht und dazu nicht mal zeitaufwendig. Bratkartoffel sind in 20 Mins spätestens fertig. Und kein Schwein (die armen Schweine) schaut mal was in dem ganzen Fertigzeugs drin ist. Woran liegt das? Sind die Leute nicht aufgeklärt? Denken sie nicht nach? Ist es ihnen egal? Vertrauen sie wirklich darauf, nur gutes Essen zu kaufen und sehen sie nicht, was das eigentlich für ein Schrott ist?
Dazu ist es noch teuer... es ist einfach teuer. Wenn ich mir diese Brotsalate anschau (Fleischsalat) ist da nur Soße drin mit billig Würzgurken. Produktionkosten von bestimmt 30 Cent oder so.
Ich möchte nicht die kritisieren, die sowas "mal" kaufen (ich will ja nicht gleich alles haben), wie kann man aber nur mit sowas seinen Einkaufswagen und seinen Wanst vollstopfen? Der Mensch als Alles-fresser... wie das Schwein.
Niphredil - 9. Dez, 18:14





