Ich stehe auf einer Klippe, ich höre unten das Meer wie es gegen die Klippe schlägt. Der Wind weht sehr stark und zaubert Strähnchen in meine Haare. Ich bin voller Bedauern an eine alte Liebe. Ich trauer der Liebe hinterher, es schnürt mein Herz zu. Aufeinmal steht meine alte Liebe vor mir und ich ziehe ein Säbel und der Kampf gegen ihn beginnt. Letztlich weiß ich nicht, ob ich ihn töte. Vielleicht will ich es auch nicht wissen. Mir bleibt am Ende kein Ausweg als mich von den Klippen direkt ins Meer zu stürzen.
Ein Blog von einer Hexe, Studentin, Frau und Fotografin...
Zitat des Monats:
Es wohnt Genuss
im dunklen Waldesgrüne,
entzücken weilt
auf unbetretener Düne,
Gesellschaft ist,
wo alles menschenleer,
Musik im Wellenschschlag
am ewigen Meer.
Die Menschen lieb ich,
die Natur noch mehr.
Lord Byron
Ich stehe auf einer Klippe, ich höre unten das Meer wie es gegen die Klippe schlägt. Der Wind weht sehr stark und zaubert Strähnchen in meine Haare. Ich bin voller Bedauern an eine alte Liebe. Ich trauer der Liebe hinterher, es schnürt mein Herz zu. Aufeinmal steht meine alte Liebe vor mir und ich ziehe ein Säbel und der Kampf gegen ihn beginnt. Letztlich weiß ich nicht, ob ich ihn töte. Vielleicht will ich es auch nicht wissen. Mir bleibt am Ende kein Ausweg als mich von den Klippen direkt ins Meer zu stürzen.
Etwas düster =)
LG