Neues-Jahr-Blues
Ich bin nicht der Silvesterpartymensch. Ich habs mir gestern mit meinem Mann gemütlich gemacht. Das Jahr 2011 war für uns (mal wieder) nicht gut. Dadurch besitzen wir nicht das Bedürfnis irgendwas zu feiern. Aber ein gutes Jahr zu feiern erscheint mir persönlich auch falsch, weil etwas Gutes nie Enden sollte.
So am neuen Jahr überlegt man auch, was man im Jahre 2012 so alles machen möchte. Für das Jahr 2011 kann ich wenigstens sagen, dass ich echt alles probiert habe. Dennoch hat nichts geklappt. Aber das macht nichts, ich habe es ja probiert. Was will ich für 2012?
Da gibt es so paar Sachen für die ich nicht so viel tun kann. Die vom Glück abhängen. Sei es einen Job zu finden, der einen zufrieden stellt und in dem man sich verwirklichen kann. Wenn der Job kommt, wäre der nächste Schritt ein Haus. Nur dafür benötigt man ebenfalls sehr viel Glück. Man muss ein Häuschen finden, was seinen Vorstellungen entspricht, aber auch die Fähigkeit besitzen Kompromisse zu machen, sonst findet man nie das passende Häuschen.
Und dann gibt es Sachen, die nur klappen, wenn ich aktiv werde. Ich möchte nebenher versuchen die Ausbildung zur Trauerbegleitung zu machen.
Ich möchte noch mehr Sport machen. Aber gerne ein Mannschaftssport. Ich schwanke zwischen Volleyball und Basketball. Als ich letztes Mal im Decathlon war, sah ich paar junge Kerls Basketballspielen. Ich stand an einem Tisch und überlegte mehrere Minuten, ob ich fragen soll mitspielen zu dürfen. Meine Stiefel wären zwar nicht optimal gewesen, aber ok. Das Zusehen hat eine alte Sehnsucht geweckt, doch mal wieder einen Basketball in die Hände zu nehmen und paar Körbe zu werfen. Ich habs die Jahre nicht gemacht, aus Angst, dass alte Erinnerungen hoch kommen könnten.
Auf was ich mich dieses Jahr auch sehr freue ist die Reise in die Arche Werder. Dort werden reichlich Schweine und Ziegen liebkost. Geplant ist dafür der März, direkt nach meinen mündlichen Prüfungen.
Die ersten drei Monate im Jahr heißt es noch lernen, um das Studium abzuschließen. Wenn ich lerne, schaff ich das auch. Von daher mache ich mir nicht so viele Sorgen.
Mit viel Glück werde ich für einen Vortrag für die Transmortale III eingeladen. Es hieß um Neujahr herum gibt es eine Antwort, aber ich habe bisher nichts erhalten. Eine Absage?
Dann gibt es noch Sachen, die weit weit in den Sternen stehen. Mit einem neuen Job könnte es sein, dass wir umziehen. Ich mag die Pfalz, aber ich habe immer Sehnsucht von hier wegzugehen. Von daher stehe ich einem Umzug auch mit positiven Gefühlen entgegen. Am liebsten wäre mir Sauerland, Schwarzwald, Bayern oder das Gebiet der mecklenburgischen Seenplatte.
2012 wird ein stürmisches Jahr mit vielen Veränderungen und die Frage ist: Welche Richtung schlägst du ein?
Liebe Grüße
Niphredil
So am neuen Jahr überlegt man auch, was man im Jahre 2012 so alles machen möchte. Für das Jahr 2011 kann ich wenigstens sagen, dass ich echt alles probiert habe. Dennoch hat nichts geklappt. Aber das macht nichts, ich habe es ja probiert. Was will ich für 2012?
Da gibt es so paar Sachen für die ich nicht so viel tun kann. Die vom Glück abhängen. Sei es einen Job zu finden, der einen zufrieden stellt und in dem man sich verwirklichen kann. Wenn der Job kommt, wäre der nächste Schritt ein Haus. Nur dafür benötigt man ebenfalls sehr viel Glück. Man muss ein Häuschen finden, was seinen Vorstellungen entspricht, aber auch die Fähigkeit besitzen Kompromisse zu machen, sonst findet man nie das passende Häuschen.
Und dann gibt es Sachen, die nur klappen, wenn ich aktiv werde. Ich möchte nebenher versuchen die Ausbildung zur Trauerbegleitung zu machen.
Ich möchte noch mehr Sport machen. Aber gerne ein Mannschaftssport. Ich schwanke zwischen Volleyball und Basketball. Als ich letztes Mal im Decathlon war, sah ich paar junge Kerls Basketballspielen. Ich stand an einem Tisch und überlegte mehrere Minuten, ob ich fragen soll mitspielen zu dürfen. Meine Stiefel wären zwar nicht optimal gewesen, aber ok. Das Zusehen hat eine alte Sehnsucht geweckt, doch mal wieder einen Basketball in die Hände zu nehmen und paar Körbe zu werfen. Ich habs die Jahre nicht gemacht, aus Angst, dass alte Erinnerungen hoch kommen könnten.
Auf was ich mich dieses Jahr auch sehr freue ist die Reise in die Arche Werder. Dort werden reichlich Schweine und Ziegen liebkost. Geplant ist dafür der März, direkt nach meinen mündlichen Prüfungen.
Die ersten drei Monate im Jahr heißt es noch lernen, um das Studium abzuschließen. Wenn ich lerne, schaff ich das auch. Von daher mache ich mir nicht so viele Sorgen.
Mit viel Glück werde ich für einen Vortrag für die Transmortale III eingeladen. Es hieß um Neujahr herum gibt es eine Antwort, aber ich habe bisher nichts erhalten. Eine Absage?
Dann gibt es noch Sachen, die weit weit in den Sternen stehen. Mit einem neuen Job könnte es sein, dass wir umziehen. Ich mag die Pfalz, aber ich habe immer Sehnsucht von hier wegzugehen. Von daher stehe ich einem Umzug auch mit positiven Gefühlen entgegen. Am liebsten wäre mir Sauerland, Schwarzwald, Bayern oder das Gebiet der mecklenburgischen Seenplatte.
2012 wird ein stürmisches Jahr mit vielen Veränderungen und die Frage ist: Welche Richtung schlägst du ein?
Liebe Grüße
Niphredil
Niphredil - 1. Jan, 10:18






Alles Gute für 2012 !